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Woran ist Amanda gestorben?

  • Annette Di Fausto
  • 20.12.2019
  • Heilpraktiker Prüfungsvorbereitung


Die gestrige Adventskrimi-Frage möchte ich hier heute noch nicht beantworten, aber ich füge eure Vermutungen hier ein und bin hoch erfreut, wie viele Gedanken ihr euch gemacht habt.

  1. Schwierige Frage. Vielleicht hatte Amanda Knochenmetastasen oder Knochenkrebs wie das Ewing Sarkom, das schon Jugendliche entwickeln zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr. Wichtige Symptome sind hierbei Schmerzen und Schwellungen z. B. in den Beinen und im Kniegelenk. Amanda hatte sich ja auch immer selbst mit Phytotherapie geholfen, da sie oft Schmerzen und Schwellungen hatte und diese wohl auf das Fußballspielen zurückführte. Der Umzug in den warmen Süden sollte vielleicht den Gelenken Linderung verschaffen... 
  2. Kyrotherapie wird inzwischen bei vielen Thumorarten unter 3 cm Größe eingesetzt, wie z, B. Lungen, Knochenmetastasen, Brustkrebs, Melanom. Bei Amanda vermute ich, dass durch den Aufprall beim Unfall die Brust einen Stoss erhalten hat. Sie hat ja vorne gesessen. Durch diesen Schlag und die Quetschung könnte sich ein Brustkrebs entwickelt haben.  
  3. Da Amanda’s Tumor durch Kryotherapie positiv beeinflusst werden konnte, war es vermutlich ein Tumor, der gut auf Kryotherapie anspricht. Da Amanda vermutlich noch ein Kind oder eine Jugendliche war, tippe ich mal auf einen Knochentumor. 
  4. Aufgrund des damaligen Laborberichtes, den Homer von Tom erhalten hatte, waren m.E. die die Leukos leicht erhöht und MCH erniedrigt, was vielleicht für Blutkrebs sprechen könnte (Leukämie, Knochenkrebs (Osteosarkom, Plasmozytom o.ä.) Ansonsten war die GFR war minimal erhöht .... eventuell Nierenkrebs ? Sie spielt Fussball, das kann zu Stößen und Verletzungen führen, die vielleicht bei Brust oder anderen Weichteilen bösartig werden können ?  Und wenn ich mir anschaue, wofür die Kryotherapie am häufigsten angewandt wird, bin ich wieder bei Nierenkrebs und Brustkrebs, aber auch bei Leberkrebs. 
  5. Wie ich bereits am 17.Dez. in meiner Antwort ausgeführt habe, scheint Amanda an einem malignen ZNS-Tumor verstorben zu sein, wahrscheinlich einem Glioblastom. Hinweise gab es in den Albträumen von Homer am 13.Dez und am 16.Dez in Form von dem Abbruch der Verbindung mit Amanda. Am 17.Dez wurde gefragt nach den vorherigen Hinweisen dass Amanda einen bösartigen Tumor hatte. Die in den Alpträumen genannten Matrix-Metalloproteine (MMPs) werden immer wieder mit der Invasionsfähigkeit von Tumoren in Verbindung gebracht. Besonders von hoch malignen ZNS Tumoren, wie dem Glioblastom und dem Meduloblastom. Das außer Kraft gesetzte physiologische Zusammenspiel zwischen Matrix-Metalloproteinasenund ihren Inhibitoren trägt wesentlich zur Progression von pathologischen Prozessen im ZNS bei. Das Meduloblastom ist ein undifferenzierter Tumor, meist vom Kleinhirn zum 4. Ventrikel bei Kindern, meist aus der Embrionalentwicklung heraus. Kann aber auch bei jüngeren Erwachsenen auftreten. Auch beim Glioblastom verhält es sich ähnlich. Es kommt zur infiltration in die Extracelluläre Matrix. 1. Adhäsion 2.Proteolyse 3. Aussprossung von Zellfortsätzen in den neugebildeten Raum. Der Pathomechanismus der Invasion ist sehr komplex und wird durch das Zusammenspiel von Aktivatoren und Inhibitoren der Serin-, Cystein- und Matrixmetalloproteasen charakterisiert. Diese Enzyme stellen den Angriffspunkt vieler experimenteller Studien dar, mit dem Ziel, eine geeignete Therapie zu entwickeln. Auch zeigte sich in der Tumorforschung, dass Matrix-Metalloproteasen an Prozessen wie Tumorinvasion, -angiogenese und Metastasierung beteiligt sind. Diese pathologische Involvierung ist Ziel weiterer intensiver Forschung. Die verschiedenen MMPs sind in vielen humanen Tumortypen, wie Mamma-, Colon-, Prostata- und Ovarial-Carcinomen zu finden. Die Rolle der MMPs in ZNS-Tumoren ist bisher in der Entität der Glioblastome (GBM) am besten untersucht. Dieser hochmaligne, stark vaskularisierte und invasive Tumor lässt eine ausgeprägte Beteiligung von MMPs erkennen. Die Therapiekonzepte sind bisher jedoch stark limitiert was das intensive Interesse an weiteren Forschungen über Proteasen und ihren Funktionen erklärt. Auch das Medulloblastom ist ein hochmaligner Tumor. Über das Vorkommen von MMPs bei Medulloblastomen ist im Gegensatz zu den GBM jedoch bisher wenig bekannt und beschrieben.

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